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  Shades of Grey
 
Shades of Grey 1 - Geheimes Verlangen
von E L James


Genre: Erotik
Seitenzahl:
608
Erscheinungsjahr: 2012

Inhalt:
Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt von ihm nicht los. Denn Christian hat etwas in ihr berührt, das sich seitdem nicht mehr verdrängen lässt. Und als Christian einige Zeit später wieder vor ihr steht, kann sie nicht anders, als ihren Gefühlen nachzugeben und sich mit ihm in seiner Wohnung zu treffen. Von da an ist nichts mehr wie zuvor. Denn Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe – in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht …
 
Meine Bewertung:


Meine Meinung:
Aufgrund des Hypes und weil meine Cousine so begeistert von der Buchreihe war, lieh ich mir "Shades of Grey" aus und begann zu lesen... Ich musste mich noch nie bei einem Buch so sehr bis zum Ende durchquälen! Ich bin eigentlich echt überrascht, dass ich das Buch nicht mittendrin abgebrochen habe...

Kurzgefasst kann ich sagen: schrecklicher Schreibstil, belanglose und langweilige Story und nervige Charaktere - mehr hat das Buch nicht zu bieten.

Ana ist so naiv und kam mir echt ziemlich dumm vor. Ihre Gedankengänge gingen mir sehr auf die Nerven, vor allem ihre "innere Göttin" und ihr "Unterbewusstsein", die persofiniziert dargestellt werden und die sich immer wieder einmischen wie Engelchen und Teufelchen auf den Schultern; anfangs fand ich das noch einigermaßen unterhaltsam, aber irgendwann war es dann nur noch nervig.

Die Geschichte selbst bietet einfach nichts! Keine Spannung, kein großes Drama, kein "erotisches Prickeln" (zumindest nicht bei mir), nicht einmal eine ordentliche Handlung.
Man hätte die "Handlung" gut auf 200 Seiten (oder weniger) unterbringen können; die 600 Seiten ziehen sich einfach wie Kaugummi und es passiert einfach nichts!

Sobald Christian und Ana das erste Mal miteinander schlafen, geht es nur noch darum. In jedem Kapitel gibt es mindestens eine Sex-Szene. Wobei der SM-Anteil (um den es ja angeblich gehen sollte) wirklich sehr gering und unzulänglich ist; da wird mal der Hintern versohlt und ein bisschen herumkommandiert, aber das war's auch schon.

Vielleicht hab ich das Buch auch nur zu Ende gelesen, weil ich immer dachte: "Da muss noch was kommen... irgendwas Gutes, ein Höhepunkt", aber leider war es bis zum Ende einfach nur langweilig und uninteressant.

Fazit: Nix für mich! Einfach zu anspruchslos und langweilig...





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