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  David Copperfield
 
David Copperfield
von Charles Dickens



Genre: Klassiker
Seiten:
1024
Erscheinungsjahr: 2008 (erstmals 1850)


Inhalt:

Das England der beginnenden Industrialisierung: harsche Erziehungseinrichtungen, Schuldnergefängnisse. Es schlägt Mitternacht an einem Freitag, da mischt sich unter die Glockenschläge der Schrei des Neugeborenen David Copperfield. Kein gutes Omen. Doch Charles Dickens versteht es, mit überbordendem Realismus und scharfer Zunge, mit Gefühl und Witz, nicht nur den Leidensweg des Jungen zu schildern, sondern ein buntes Regiment an Figuren vorzuführen, die in ihrer Verbohrtheit oder Herzensgüte noch lange lebendig bleiben, nachdem man das Buch zugeschlagen hat.

Meine Bewertung:



Meine Meinung:
David Copperfield war mein erstes Buch von Charles Dickens. Anfangs fand ich es sehr schwer zu lesen, aber nach den ersten 100 Seiten ging es dann, nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnte.
Die Charaktere sind wunderbar lebendig beschrieben und bleiben lange im Gedächtnis. Die Handlung rund um David ist wirklich packend, auch wenn es keine großen Spannungsmomente gibt; ich bin einfach vollkommen in der Geschichte versunken.
Sehr empfehlenswert!

Anmerkung:
Leider habe ich kurz nach dem Lesen dieses tollen Buchs keine ausführliche Rezension geschrieben, sondern nur diesen kleinen Leseeindruck. Sobald ich das Buch mal wieder lese, werde ich das auf jeden Fall nachholen





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