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  1 Liter no Namida
 
1 Liter no Namida
1リットルの涙



engl. Titel: 1 Liter of Tears
Episoden: 11
Themen: Drama, Krankheitsgeschichte, wahre Begebenheit
Lied: Only Human (K)
Meine Bewertung: (perfekt)
   
 
Inhalt:
Aya Ikeuchi wächst mit 3 kleinen Geschwistern in einer warmherzigen Familie auf, die einen Tofu-Laden betreibt. Als sich Ayas Traum erfüllt und sie an der ...-High School aufgenommen wird, kann sie ihr Glück kaum fassen.
Doch eines Tages bricht sie auf dem Schulweg zusammen. Im Krankenhaus erfährt die Mutter, dass Aya an einer unheilbaren Krankheit leidet, die früher oder später dafür sorgt, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verliert. Vorerst verheimlichen die Eltern ihrer 15-jährigen Tochter die Krankheit, doch als Aya schließlich davon erfährt, beschließt sie, ihr Schicksal zu akzeptieren und gegen die Krankheit anzukämpfen.
Das Drama beruht auf einer wahren Begebenheit. Ihren Leidensweg beschrieb Aya in ihren Tagebüchern, die später veröffentlicht wurden.



Rezension:
Das Drama ist sehr bewegend und traurig. Ich musste bei jeder Folge weinen ;__;
Nicht nur die Darsteller, die ihre Rollen wirklich sehr realistisch darstellen, sondern auch die Original-Bilder der "echten" Aya, die im Abspann gezeigt werden, treiben einem die Tränen in die Augen.

Beim Anschauen dieser Serie wird man sehr nachdenklich. Alles, was von einem gesunden Menschen als völlig normal empfunden wird, ist für Menschen, die an dieser Krankheit leiden eine Herausforderung: geradeaus laufen, selbstständig essen, sprechen. Es ist eine schreckliche Krankheit, die den Körper beeinflusst, aber nicht den Geist. So sind die Betroffenen dazu gezwungen, hilflos mit anzusehen, wie ihr Körper ihnen nach und nach nicht mehr gehorcht und können sich am Ende nicht mal mehr mit ihren Mitmenschen verständigen.

Aya wird als starke Person dargestellt, die sich mit ihrer Krankheit auseinandersetzt und versucht dagegen anzukämpfen so lange es ihr möglich ist. Doch auch sie stößt im Laufe der Serie immer wieder an ihre Grenzen und muss akzeptieren, dass sie ihr Leben nicht so leben kann, wie sie es geplant hat.

Neben ihrer Familie ist auch Asou Haruto, ein Mitschüler, eine große Hilfe für Aya. Mir hat diese Figur eigentlich am besten gefallen. Während viele Mitschüler Aya den Rücken zukehren, steht Haruto an ihrer Seite und gibt ihr Kraft bis zum Ende.

"Ichi Rittoru no Namida" ist wirklich ein sehr bewegendes Drama. Haltet eure Taschentücher bereit!





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